Willst Du meine Brüste mit Champagner einreiben? - Weingenießen mit 20 und mit 60 Jahren


Im Laufe der Jahre ändert sich vieles im Leben eines Menschen: Die politischen Einstellungen, das Verlangen nach Schlaf oder das Guthaben auf dem Girokonto. Natürlich ändert sich auch der Umgang mit unserem Lieblingsgetränk, dem Wein. Wie genau, das lesen Sie hier:

Mit 20: „Oh, super, Riesling!“
Mit 60: „Hätten Sie auch einen Wein mit etwas weniger Säure?“

Mit 20: „Willst Du meine Brüste mit Champagner einreiben?“
Mit 60: „Willst Du meine Beine mit Franzbranntwein einreiben?“

Mit 20: „Lass uns auf die Party gehen, da ist der Wein besser als zuhause.“
Mit 60: „Lass uns nachhause gehen, da ist der Wein besser als auf der Party.“

Mit 20: „Was will denn der Typ jetzt von uns?“
Mit 60: „Wunderbar, da kommt der Sommelier.“

Mit 20: „Ich bin geil und hab Wein.“
Mit 60: „Ich hab geilen Wein.“

Mit 20: „Knallen soll der Wein, und das möglichst billig.“
Mit 60: „Der Wein soll eine Wildconsommé mit Julienne begleiten, dieser aber nicht unbedingt die Show stehlen. Haben Sie wohl etwas Passendes da?

Mit 20: „Peter, wie schmeckt Dir der Wein?“
Mit 60: „Günther, wie schmeckt uns der Wein?“

Mit 20: „Du kannst den Korken auch mit dem Daumen reindrücken.“
Mit 60: „In welchen Müll kam noch mal der Korken?“

Mit 20: „Lass uns bei ALDI Wein kaufen gehen.“
Mit 60: „Ich kaufe doch keinen Wein, wo der Jauch mit seinen Füßen drin war.“
 
Ingo Konrads



 

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